Allgeier SE schließt langfristige Finanzierung ab

München, 23.10.2017 – Am heutigen Tag hat die Allgeier SE (ISIN DE000A2GS633, WKN A2GS63), München, mit sechs Kreditinstituten (Bayerische Landesbank, Commerzbank Aktiengesellschaft, ING Bank, a branch of ING-DIBA AG, Landesbank Baden-Württemberg, Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale und Norddeutsche Landesbank – Girozentrale) eine neue Kreditfazilität für die Allgeier Gruppe abgeschlossen. Dabei wurde sie von GCA Altium und Latham & Watkins unterstützt. Die flexibel nutzbare, revolvierende Kreditlinie in Höhe von 180 Mio. EUR hat eine initiale Laufzeit von fünf Jahren, die zweimal um je ein Jahr verlängert werden kann.

Der wesentliche Zweck der Kreditlinie ist die langfristige Finanzierung der Gruppe: Neben der Rückführung der bestehenden Fremdfinanzierungen dient sie vor allem der Finanzierung künftiger Akquisitionen der Gruppe. Zu diesem Zweck konnten an entscheidenden Stellen Elemente im Kreditvertrag vereinbart werden, die für LBO-Finanzierungen von Private Equity Unternehmen üblich sind. Bei künftigem Bedarf kann im Rahmen einer Erhöhungsoption bei den Banken ferner eine Aufstockung des Kreditvolumens angefragt werden.

Damit hat Allgeier nach der Stärkung der Eigenkapitalseite mit der erfolgreichen Durchführung der Kapitalerhöhung im Juni 2017 nun auch die Fremdkapitalseite vollständig neu strukturiert. Mit der neuen Kreditfazilität verfügt die Allgeier Gruppe über sehr bedarfsgenau nutzbare Finanzierungsmittel zu attraktiven Konditionen mit einem deutlich erhöhten Volumen, das in Korrelation mit dem künftigen Wachstum der Gruppe abgerufen werden kann. Das Closing der Kreditlinie wird bis Ende Oktober erwartet.

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