Allgeier mDMAS setzt neue Maßstäbe im Dokumentenmanagement und der Verwaltung von multimedialen Patientendaten

10. September 2013 – Zukunftsweisende Krankenhaus-IT: mDMAS und mECM. Mit dem multimedialen Dokumentenmanagement- und Archivsystem Allgeier mDMAS werden die in Healthcare Einrichtungen oftmals getrennten IT-Welten von multimedialem PACS, digitaler Patientenakte, ECM/DMS, Archivierung, Workflow-Steuerung, Fax und elektronischen Signaturen erstmals in einem vollständig integrierten Gesamtsystem gebündelt. Damit tragen medizinische Versorgungszentren nicht nur den Anforderungen des am 26. Februar 2013 in Kraft getretenen Patientenrechtegesetzes effektiv Rechnung, sondern sind auch in der Lage, die Informationsverfügbarkeit für medizinisches Personal übergreifend zu verbessern, Risiken zu minimieren und ihre Verwaltungsabläufe nachhaltig zu straffen.

Der wachsende Kosten- und Wettbewerbsdruck im Gesundheitssektor und die Anforderungen durch das neue Patientenrechtegesetz, etwa im Hinblick auf eine revisionssichere medizinische Dokumentation, Aufklärung oder den Rechtsanspruch des Patienten auf Kopien seiner Akten, stellen Krankenhäuser heute vor enorme Herausforderungen. „Die Ausführungen der Bundesregierung zum Patientenrechtegesetz unterstreichen die Notwendigkeit der Krankenhäuser zur Einführung eines ganzheitlichen und zuverlässigen Informations- und Archivkonzeptes, um die Anforderungen auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht effizient erfüllen zu können“, weiß Bernhard Beslmeisl, Leiter des Geschäftsbereiches ECM bei Allgeier IT Solutions. „Bis heute fehlt es in vielen medizinischen Versorgungszentren und Krankenhäusern noch an einheitlichen Kommunikations- und Archivierungsstandards, um medizinische Dokumente und multimediale Patientendateien überall und in digitaler Form verfügbar zu machen. So sind oftmals die benötigten Patientendaten teils in Papierform und teils über diverse digitale Informationssysteme der verschiedenen medizinischen Fachabteilungen verteilt. Dies erschwert nicht nur die notwendige Optimierung der Prozesse, sondern kann aufgrund unvollständiger Informationen auch die Qualität der medizinischen Versorgung beeinträchtigen“, gibt Beslmeisl zu bedenken.

Allgeier mDMAS und mECM – vernetzte IT-Welten
Allgeier mDMAS konsolidiert die vielfach getrennt voneinander vorgehaltenen IT-Systeme wie PACS, Dokumentenmanagement und Archivierung, Fax, Workflow-Steuerung, ECM sowie elektronische Signaturen und führt die Anwendungen auf einer einheitlichen, integrierten Informationsplattform zusammen. Dabei sind die jeweiligen Komponenten je nach individuellem Bedarf und vorhandener Infrastruktur auch einzeln einsetzbar. Mit Allgeier mDMAS sind medizinische Einrichtungen in der Lage, ihre gesamten medizinischen Dokumente wie Röntgenbilder, OP-Videos und DICOM oder nonDICOM-Daten dem Fachpersonal auf einem unternehmensweit einheitlichen Viewer bereitzustellen – sowohl auf stationären als auch auf mobilen Endgeräten. Ein elektronisches Signaturverfahren samt Zeitstempel-Management sorgt dabei für ein gesetzeskonformes Langzeitmanagement der medizinischen Dokumentation.

Mit dem multimedialen Enterprise Content Management System Allgeier mECM erhalten Krankenhäuser zudem zusätzliche Komponenten für das Vertragsmanagement, den digitalen Rechnungseingang, E-Mail Management und Qualitätsmanagement an die Hand, um den Weg zum papierarmen Klinikbetrieb zu ebnen. Die Allgeier Lösungen können dabei flexibel an bestehende Krankenhausinformations- und deren Subsysteme angebunden werden und bieten so auch langfristig einen hohen Investitionsschutz.

Effiziente Prozesse in Verwaltung und Schaffung von Kapazitäten
Insbesondere in den Verwaltungsabläufen von der Aufnahme über die medizinische Versorgung bis zur Entlassung des Patienten schlummern in Krankenhäusern häufig erhebliche Einsparpotenziale.

Die Einbindung anerkannter Verfahren in der Patientenaufklärung sichert das Qualitätsmanagement und sorgt für ein effizientes Aufnahme- und professionelles Entlassmanagement. Dies verkürzt die Bearbeitungs- und Durchlaufzeiten von Patienten erheblich, so dass Krankenhäuser damit langfristig auch weitere Kapazitäten für die Aufnahme zusätzlicher Patienten schaffen können. Ein integrierter Workflow-Designer ermöglicht ein bedarfsgerechtes Prozess-Design, entweder durch die Allgeier Consultants oder durch die Krankenhäuser selbst.

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